Wissenswertes im Erbrecht

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die In­for­ma­tio­nen auf unserer Webseite all­ge­mei­ne recht­li­che Hin­wei­se dar­stel­len und keine Einzelfallberatung ersetzen. Trotz großer Sorgfalt bei der Erstellung kann keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte gegeben werden [mehr].

16.09.2019: Rechtsanwalt Dr. Marcus Mollnau ausgezeichnet

Rechtsanwalt Dr. Marcus Mollnau wurde erneut als "Top-Rechtsanwalt im Erbrecht" für Berlin ausgezeichnet. [mehr]

Handschriftliche Notiz eines Erblassers – wirksames Testament oder nur Testamentsentwurf?

Der Erblasser befindet sich im Krankenhaus. Er notiert in seinem persönlichen Notizbuch, in dem er sonst nur Telefonnummern und kurze Anmerkungen festhält: „Herr X soll mein Alleinerbe sein“ und unterschreibt. Fraglich ist, ob diese Notiz ein wirksames Testament darstellt. [mehr]

Wer bekommt was? – Zur Auslegung eines Testamentes bei einzelnen Verfügungen

Die Erblasserin hat sich zu Lebzeiten intensiv mit der Frage beschäftigt, wer welche Gegenstände aus ihrem Vermögen erhalten soll. In einem umfangreichen handschriftlichen Testament hat sie detailliert angeordnet, welche Person jeweils welchen Gegenstand erhalten soll. Nach ihrem Tod stellte sich im Erbscheinverfahren die Frage, wer denn nunmehr der Erbe der Verstorbenen ist.[mehr]

Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Schenkung eines Grundstückes mit Wohnungsrecht?

Der verwitwete Erblasser hatte zwei Kinder. Das ihm allein gehörende Einfamilienhausgrundstück schenkte er 2006 dem einen Kind und vereinbarte ein Wohnungsrecht. Wie wirkt sich die Schenkung auf die Erbansprüche des anderen Kindes aus?[mehr]

Zur Wirksamkeit einer Patientenverfügung

Die Patientenverfügung dient dazu, vorausschauend für Situationen Regelungen zu treffen, in denen der Patient nicht mehr selbst handeln und seinen Willen nicht mehr selbst äußern kann. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung vom 06.07.2016 Hinweise gegeben, wie eine Patientenverfügung zu gestalten ist. [mehr]

Ein Grundstück und mehrere Erben – Nutzungsentschädigung bei alleiniger Nutzung durch einen Miterben?

Der Verstorbene war Eigentümer eines Einfamilienhauses. Seine Ehefrau sowie seine drei Kinder bilden eine Erbengemeinschaft; wobei das Einfamilienhaus weiterhin nur von der Ehefrau genutzt wird. Es entsteht dabei die Frage, ob die Ehefrau an die übrigen Miterben für die alleinige Nutzung des Wohnhauses, eine anteilige Nutzungsentschädigung zahlen muss. [mehr]